Der Heimatlose
Nach 14 Jahren auf dem Festland kehrt Hein mit einem Boot in sein auf einer abgelegenen Nordseeinsel gelegenes Fischerdorf zurück, das er seine Heimat nennt. Zu seiner Überraschung kann oder will ihn von der Dorfgemeinschaft keiner wiedererkennen, nicht seine an Demenz erkrankte Mutter Mechthild, nicht seine viel jüngere Schwester Heide und auch nicht sein Kindheitsfreund Friedemann, obwohl sie einst unzertrennlich waren.
Um herauszufinden, ob Hein wirklich der ist, für den er sich ausgibt, wird ein Dorfgericht ins Leben gerufen. An drei Gerichtstagen hat Hein die Chance, zu beweisen, dass er kein Schwindler ist. Dabei muss er sich verschiedenen Prüfungen stellen.
